Das WIE, nicht das WAS!

Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz

„Ich bin davon überzeugt, dass es keinen großen Unterschied zwischen Menschen gibt, die an einer Demenz erkrankt sind und denen, die keine Demenz haben. Wir möchten geliebt werden und ein geschätztes Mitglied der Gesellschaft sein.“

Inhalte:

  • Die Grundideen des Person-zentrierten Ansatzes nach Tom Kitwood
  • Wie erlebt ein Mensch mit Demenz seine Umwelt
  • Bedeutung der sozialen Interaktion im Pflegekontext für Pflegende und Gepflegte
  • Kontaktgestaltung mit Menschen mit weit fortgeschrittener Demenz

Ziele:

  • Die wichtigsten Aussagen des Person-zentrierten Ansatz verstehen
  • Verstehen vor Handeln als Logik im Umgang mit Menschen mit Demenz verinnerlichen
  • Nonverbale Kommunikation nutzen
  • Wohlbefinden durch Verbundenheit erzielen

Methoden:

  • Impulsvortrag
  • Kleingruppen
  • Szenische Darstellungen

Diese Fortbildung gilt als der Basistag für die am Folgetag anschließende Fortbildung „Ich muss nach Hause – Umgang mit herausforderndem Verhalten„. Bei Buchung beider Fortbildungen erhalten Sie auf die Fortbildung am 09.06.2020 einen Nachlass von 15%. Selbstverständlich sind beide Tage auch einzeln und separat buchbar.


 

Fortbildungsgesetz
Diese Fortbildung ist anrechenbar im Sinne der vom Ministerium geforderten Fort- und Weiterbildung laut GuKG 1997 § 4 (2), § 63 und § 104c.

Termine
08.06.2020     09:00 - 17:00
Unterrichtseinheiten
8
max. TeilnehmerInnenanzahl
16
Teilnahmegebühr
€ 160.00 exkl. Umsatzsteuer
€ 192.00 inkl. 20% Umsatzsteuer
Veranstaltungsort
Widmanneum
Ringmauergasse 3
9500 Villach

Vortragende

 

Barbara Klee-Reiter

Autorin, Beraterin und Dozentin zum Thema "Demenz"
Entwicklerin des Demenz Balance-Modells
www.perspektive-demenz.de

Im Kurspreis sind die geschmackvolle Pausenverpflegung und das Mittagessen inkludiert.


Die kognitiven Einschränkungen, die mit einer Demenzerkrankung einhergehen, beeinträchtigen die Betroffenen in ihrer Kompetenz, den Alltag zu bewältigen. Ebenso ist die Fähigkeit, Kontakte zu initiieren und Beziehungen angemessen zu gestalten, beeinträchtigt. In der Folge haben Menschen mit einer Demenzerkrankung ein hohes Risiko, zu wenig nährende Kontakte und Beziehungen zu erleben. Für die Person mit einer Demenz hat das gravierende negative Auswirkungen. Gerade in der existentiellen Krise, in der sich Personen mit Demenz befinden, sind Beziehungen, in denen das Gefühl entsteht, wertgeschätzt, verstanden und angenommen zu sein, ein wesentlicher Faktor für Lebensqualität. Beziehungsgestaltung: Ein wichtiges Thema, welches nicht nur Menschen mit Demenz mehr Wohlbefinden erleben lässt, sondern auch eine Burnout-Prophylaxe für die Pflegenden darstellt. Kurskategorie: Demenz Pflege
Berufsgruppe(n): Angehörige, Diplomiertes Pflegepersonal, Heimhelfer, Interessierte, Pflegeassistenten, Pflegefachassistenten, Psychologen, Sozialbetreuer

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